März 14, 2006

Geschenke für $39, bitte.

Hier protokolliert jemand eine völlig normale Idee: Einfach mal ein paar Unternehmen anhauen, was sie bereit wären, im Wert von $39 kostenlos an den Absender zu schicken.

I looked over at a new, unopened roll of stamps that I had sitting in front of me, and I thought to myself, “$39… for a roll of stamps? Geez… You can’t get much for $39 nowadays. Or can you…?” [...] I was going to take my roll of stamps and send 100 letters to 100 different companies, asking for free stuff.

Also Basiskommunikation mit den großen Molochs von Markenunternehmen - und dann mal sehen, was dabei rauskommt. Sehr viel witziger hat das Herr Sprenziger gemacht. OK, das war noch ein wenig anders, aber der Mechanismus ist ähnlich.

Ich erinnere mich in diesem Zuge an einen ehemaligen Bundeswehrkameraden, der sich in seiner Kindheit immer bei Süßwarenherstellern beschwert hatte, dass die Ware, die er gekauft hatte, nicht mehr normal, teilweise sogar abgelaufen und schlecht schmecken würde. Denn er hatte irgendwann mal herausgefunden, dass er, egal was, immer ein Paket mit einer Auswahl der besten Produkte des Herstellers als Kompensation bekommen wird.

Zurück zu dem $39-Projekt: Es werden immerhin alle 100 Versuche sehr detailliert protokoliert, was zwar nicht abendfüllend, aber zumindest einigermassen interessant ist…

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