Blogrundschau zur re:publica 2011 – Meinungen aus dem Netz.
Meinen eigenen Bericht habe ich gestern Abend bereits verfasst. Mittlerweile finde ich jedoch weitere positive und negative – naja, eigentlich fast ausschliesslich negative – Berichte im Web, hier ein paar Beispiele:
- re:publica 2011 – Das war nichts! (eine äußerst negative Kritik)
- re:publica XI – mein rundblickender Rückumschlag (ebenfalls sehr negativ)
- #rp11 – Ein Schuß in den Ofen (nochmal negativ)
- re:trospektive: re:infall re:publica (dito)
- Re:Publica 2011 – ein re:cap (zur Abwechselung auch ein paar positive Punkte)
- re:publica 2011: ein kritisches Fazit (Kritisch, wie der Titel schon sagt)
- re:publica XI: Warum ich es besser getroffen habe als die Königin und die Außenminister(Positives und Negatives)
- “Show your fucking face” oder die re:publica 11 (Ebenfalls sehr negativ)
- Re-Publica 11: Oder Felix Schwenzel (eher positiv, mit zuversichtlichem Ausblick auf 2012)
- Subjektive Versatzstücke zur re:publica (auch Gemecker)
- Rückblick – re:publica 2011 (Johnny Häuslers eigener Rückblick)
- re:organisation (positiv)
- fiene & re-publica #3 (positiv)
- Nerdtreff – Die Netzliga trifft sich (neutral bis positiv)
- Nerd-Utopien: Die Luft ist raus (Re:publica 11) (negativ)
- Ein Rückblick auf die re:publica 2011 und die eigene Ignoranz (neutral bis positiv)
- Orgie der Bedeutungslosigkeit (negativ)
- Ein kleiner Zwischenbericht zur Re:publica #rp11 (negativ)
- re:publica11 – Vom Engagement und Enpowerment: Über meine, deine, unsere Verantwortung (negativ, inkl. Appel)
- re:publica 2011 – Ein Erlebnisbericht (positiv)
- re:publica – Flachbildschirmrückseiten-Beratung und Trolle (positiv)
- Die Kommunikationsexplosion und der Platz an der Steckdose: Christians Resumée der re:publica 2011 (neutral bis positiv)
(Inzwischen inkl. einiger Updates, Stand Sonntag, 13:35h. Diese Liste werde ich kontinuierlich erweitern, wenn ich neue Beiträge finde)
Was sich durch viele Kritiken durchzieht:
- Die Kalkscheune, bzw. das gesamte räumliche Setup war zu klein und verwinkelt für die mittlerweile stark angewachsene Zahl an Besuchern (ca. 3.000). Die Sessionplanung teilweise ungünstig, interessante Vorträge fanden in zu kleinen Räumlichkeiten statt.
- Die mangelhafte Netzabdeckung durch WLAN hat viele erzürnt (angeblich schaffen es die Veranstalter der SXSW, ein WLAN für die 10fache Zahl an Besuchern aufzusetzen).
- Sehr durchwachsene Qualität an Sessions. Insbesondere die Auftakt Session “Design Thinking” wurde kritisiert, es gab keine Killerkeynote. Gunther Dueck und Sascha Lobo, aber auch Julia Probst mit ihren Ausführungen zur Gebärdensprache.
So schlecht, wie einige Kritiker sich über die re:publica äußern, fand ich das alles nicht. Wenn man sich die Kritiken durchliest, dann hatte vieles sicherlich mit nicht erfüllten Erwartungen zu tun.
Bei 3.000 Leuten ist es aber unmöglich, allen Ansprüchen gerecht zu werden. Abgesehen von einigen sich durch alle Kritiken durchziehenden Themen stammten viele Kritikpunkte eher aus der eigenen Enttäuschung.
Vielleicht sind die Organisatoren gut beraten, im Rahmen der Planung der re:publica 2012 durch eine Online Umfrage die wichtigsten Kritikpunkte zu ermitteln.
Eine neue Location soll es ja angeblich geben, wie in zwei der Beiträgen steht. Da bin ich mal gespannt.



Also sooo negativ finde ich unseren Berich gar nicht. Außerdem isser ja noch nicht ganz fertig
[...] Hier gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren Meinungen zur re:publica ’11 [...]
[...] re:publica 2: Die taz fasst den sehr interessanten Track Open Data und Datenjournalismus am ersten Kongresstag zusammen. Weitere Berichte von Bloggern über den Kongress (überblicksartig und zu einzelnen Themensträngen) hat der Netzfischer in einer Linkliste zusammengestellt. [...]
[...] Übersicht von Rückblicken findet ihr hier und [...]
[...] das kann ich nicht alles auflisten, bzw. haben das andere schon getan, z.B. hier und in der “Blogrundschau zur re:publica” (man beachte hier, wie viele negative Meinungenm es gibt) und schließlich sei noch Don [...]