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Der Vanille Shop Herbstrezepte Wettbewerb

Der Vanille Shop ist seit einiger Zeit ein Hobby Projekt von meiner Familie und mir, wie einige meiner Leser wissen werden.

Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Rezepten mit Vanille. Im Sommer denkt man bei Vanille schnell an Eis, zu Weihnachten an Vanille Kipferl. Aber was kann man im Herbst mit Vanille anfangen? Das wollen wir wissen.

Zum zweiten Mal veranstalten wir daher nun einen Rezeptewettbewerb, bei dem alle Hobbyköche ihre Lieblingsrezepte mit Herbstbezug einreichen können.

Aus den Einreichungen werden die besten 10 Rezepte (ausgewählt durch das Team des Vanille Shop) einer Abstimmung durch alle Besucher der Vanille Shop Website unterzogen.

Zu gewinnen gibt es für die Einsender der Top 3 aus dem Voting ermittelten Rezepte eines von drei wunderschön geflochtenen Vanille Tierchen, wie z.B. dieser fantastische Vanille Hummer:

Das sieht nicht nur faszinierend aus, diese Tierchen füllen den Raum auch mit einem traumhaften Vanille Duft.

Also: herbstliches Vanillerezept heraussuchen, einreichen, und mit etwas Glück bei der Abstimmung unter die Top 3 kommen!

Hier gibt es weitere Informationen zum Wettbewerb, inkl. der Möglichkeit, teilzunehmen!

Flashmobs haben es jetzt zu einer eigenen Fernsehserie gebracht.

Das Phänomen Flashmob ist noch nicht sehr alt, und erst recht noch nicht sehr lange in der breiten Öffentlichkeit bekannt.

Der erste größere Flashmob, dessen Video Dokumentation quer durchs Netz geschickt wurden und an den ich mich erinnern kann, war “Frozen Grand Central” von Improv Everywhere (28 Mio Views bis heute):

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Der erste Marketing-Flashmob, an den ich mich erinnern kann, war der von T-Mobile UK (mit sogar 31 Mio Views bis heute!)

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(Die Ähnlichkeit beim Setup ist bestimmt rein zufällig entstanden …)

Jetzt ist es soweit: Flashmobs werden in die breite Masse getragen. Ab dem 3. November läuft auf Pro7 eine neue Sendung: „Flash! Der größte Moment deines Lebens“.

Ahnungslose Einzelpersonen werden mit Flashmobs überrascht, aus denen dann Heiratsanträge und ähnliches entstehen. Klingt wie eine Neuauflage von “Verstehen Sie Spaß” und “nur die Liebe zählt”.

Wirklich schade. Damit verlieren Flashmobs ihren Charme als dezentral organisierte, anonyme Underground Aktion.

(via 2nullig)

 

Windows Logo auf dem Apple Store in Hamburg?

Es ist bisher nur Spekulation, dass am Hamburger Jungfernstieg ein Apple Store aufmacht, zumindest  habe ich bisher keine zuverlässige Info dazu gefunden. Viele glaube aber daran.

Jetzt hat eine Gruppe von Leuten, die sich bezeichnenderweise .wav (we are visual) nennen, sich einen kleinen aber feinen Schabernack, sprich eine Guerrilla Marketing Aktion, erlaubt:

(via Björn O.)

 

Warum “Collaborative Consumption” Sinn macht.

Wer hat Bücher oder DVDs im Regal, die er nie wieder ansehen oder lesen wird?

Wer besitzt eine Bohrmaschine? Eine Bohrmaschine benutzt man im Durchschnitt für insgesamt nur 15 Minuten während der gesamten Lebenszeit dieser Maschine.

“You need a hole in the wall, not a powerdrill”

Von Autos (Carsharing) über Fahrräder (Citybikes) bis hin zu Landsharing (gibt es in England für Leute, die gemeinsam Gemüse anbauen wollen – einer hat einen Hintergarten, der andere den grünen Daumen). Heutzutage gibt es durch das Internetz die Tools und Plattformen, um die Lücke zwischen Besitzer und Benutzer noch einfacher zu schliessen als früher. Sehr interessanter TED Vortrag:

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Dittsche und die “Bild”-Zeitung der Zukunft

Eine sehr gute Idee von der Bildzeitung: Dittsche lernt die “Zeitung der Zukunft” kennen: die Bild Zeitung auf dem iPad. Und zum Schluss zeigt sich auch Kai Diekmann, der sich anscheinend mittlerweile mit den Gepflogenheiten im Social Web etwas besser auskennt. Schöner Werbeclip, den man sogar gerne schaut, weil es eigentlich “Entertainment” ist:

(hier gefunden)

Die Geschichte von Boing Boing.

Boing Boing ist mit Sicherheit eines des bekanntesten und meistgelesenen Blogs weltweilt. Warum das Blog so erfolgreich ist und wie es dazu kam, hat Fast Company in einem längeren Artikel über die Geschichte von Boing Boing ergründet.

Ein wichtiger Faktor ist anscheinend, dass es die ganze Zeit ein Hobbyprojekt geblieben ist.

We know what happens next: This hobby morphs into a successful business. But Boing Boing’s version of that tale is a little different. Frauenfelder and his partners didn’t rake in investment capital, recruit a big staff and a hotshot CEO, or otherwise attempt to leverage themselves into a “real” media company. They didn’t even rent an office. They continued to treat their site as a side project, even as it became a business with revenue comfortably in the seven figures. Basically, they declined to professionalize. You could say they refused to grow up.

Ein sehr lukratives allerdings. Schon relativ früh konnten die Betreiber einen Umsatz von $27.000 verbuchen.

They named Google, Apple, O’Reilly Media, and Wired. “I called them and said, ‘The most linked-to blog in the world is going to be open to marketers.’ ” He asked for a three-month minimum commitment, at $3,000 a month, for a rotating spot in a noticeable but nonintrusive ad box. Apple begged off, but the other three agreed. “So all of a sudden, these guys had $27,000 of income for the quarter.” Boing Boing was in business.

Heutzutage dürfte es etwas mehr sein, die Beuscherzahlen sind sehr hoch:

According to Quantcast data, it gets about 2.5 million unique visitors a month, racking up 9.8 million page views, a traffic increase of around 20% over 2009. It attracts blue-chip advertisers such as American Express and Verizon. It makes a nice living for its founders and a handful of contract employees.

Bis heute ist es ein “Hobbyprojekt”, auch wenn es so scheint, als könnten die Betreiber allein vom Bloggen leben. Und das mit Dingen, die nicht redaktionell geplant, sondern eher nach einem Zufalls- und Geschmacksprinzip ihren Weg ins Blog finden.

Einen ersten Schub hat das Blog allerdings durch die klassichen Medien erfahren – wie das so oft passiert.

For a year or so, he used the Blogger software he’d learned about to post short items on boingboing.net, attracting an audience of a few hundred people a day. In January 2001, he got curious about what was then intense speculation about a new creation from inventor Dean Kamen that was later to be the subject of a book called Code Name Ginger. Searching an online patent database for Kamen’s name, Frauenfelder found a drawing of what looked like a person riding an old-fashioned push lawn mower (as we now know, this would be the Segway). He posted a link, CNN picked up on it, and boingboing.net racked up 5,000 visits in a day.

Weitere interessante Insights über das Blog, die Autoren und deren Hauptberufe gibt es in dem Fast Company Artikel. Sehr lesenswert.

Vanille Rezepte Wettbewerb

Eine kleine Werbenotiz in eigener Sache: der Vanille Shop – ein weiteres Projekt von mir – führt gerade einen Rezeptewettbewerb durch, bei dem es drei nette kleine Geschenkboxen zu gewinnen gibt:


In der Geschenkbox befinden sich 5 typische Vanilleprodukte:

  • Vanillezucker
  • Vanillepulver
  • 3 Vanilleschoten aus Madagaskar
  • 3 Vanilleschoten der Tahiti Vanille
  • 3 Vanilleschoten aus Papa Neu Guinea

Alles was Ihr dafür tun müsst: Ein Vanillerezept einreichen. Entweder das ganze Rezept, oder einfach einen Link auf ein Rezept in Eurem Blog oder in einem Forum. Einfach ins Kommentarfeld im Vanille Shop Blog schreiben.

Endtermin für die Einreichung ist der 4. Dezember Abends. Danach geht es in eine Abstimmung, Gewinner ist das Rezept mit den meisten Stimmen.

Viel Spaß!

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